Keine neuen Flugrouten über der Stadt Zürich und dem Glattal --- Plafonierung der Flugbewegungen bei 250'000 pro Jahr --- Nachtflugverbot Mo-Fr 22-7 Uhr und Sa-So 21-8 Uhr --- Einhaltung der Luftreinhalteverordnung 
 Zuerich-Nord gegen Fluglaerm
                                        
homepage

 

 

News

 

Keine Neu- und Ausbauten von Pisten

Nach einer längeren Pause ist nun wieder positive Bewegung in die Flughafenpolitik gekommen. Am 23. Februar behandelte der Kantonsrat die zwei von den Behörden eingereichten Initiativen sowie die Fairflug-Initiative, und kurz danach lancierte der VFSN ein sog. Konstruktives Referendum. Worum ging es dabei, wo stehen wir jetzt und wie geht's weiter? --> mehr
 

BAZL lehnt Gekröpften ab

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ist aus Sicherheitsüberlegungen nicht bereit, den ge- kröpften Nordanflug auf den Flughafen Zürich zu genehmigen. Ein solcher Nichtpräzisions-Anflug weist gemessen an konventionellen, auf Instrumente gestützten Verfahren ein tieferes Sicherheits- niveau auf. Damit stünde er klar im Gegensatz zu den luftfahrtpolitischen Zielen des Bundes, in der schweizerischen Zivilluftfahrt ein möglichst hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Deshalb hat das BAZL das Gesuch der Flughafen Zürich AG abgelehnt. Grundsätzlich bewilligungsfähig wäre dagegen ein gekröpfter Nordanflug, der als Präzisionsverfahren auf Satellitennavigation basiert und eine ähnliche Sicherheit aufweist wie ein Instrumentenverfahren. --> ganze Medienmitteilung

Verzicht auf Wide left turn: Gut so!

Bereits mit unserer Gegenkonferenz vom 17. Februar 2004 haben wir mit Vehemenz gegen die Absicht der Unique protestiert, den sogenannten erweiterten „left turn“ einzuführen, unsere Nachtruhe zu beschneiden und damit der Bevölkerung von Zürich-Nord und dem Glattal weitere Lärmbelastungen zuzumuten. Diese Neuerungen dienten einzig und alleine dem einseitigen Wunsch der Unique, ihre Kapazität zu steigern. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass unsere Opposition Wirkung zeigt. --> ganze Medienmitteilung

Konkrete, wirksame Massnahmen basierend auf historisch gewachsenem Flugregime

Wir fordern konkrete, wirksame Massnahmen, welche die Bevölkerung und die Umwelt entlasten, indem sie das Wachstum bremsen und begrenzen und ausreichende Ruhezeiten wochentags und am Wochenende garantieren.  Konsequenterweise wenden wir uns gegen neue Flugverfahren (Wide Left Turn, Straight, Right Turn), wie in den Varianten C-G vorgesehen, sowie gegen jeglichen Pistenausbau, wie in den Varianten H-S vorgesehen. --> ganze Medienmitteilung.
--> Die ZGF Stellungnahme im Detail

Der Südanflug aus Schwamendinger Sicht

Um den täglichen Südanflug auf Zürich Kloten über Schwamendingen für alle Interessierten nachvollziehbar, spürbar zu machen, hat Teleschwamendingen die ganze Szene 1:1 in Realzeit gedreht. --> zum Film
Süden, Osten und die Stadt Zürich spannen für den Gekröpften Nordanflug zusammen
Die Zürcher Flughafen-Debatte erhält mit dem politischen Schulterschluss des Südens, Ostens und der Stadt Zürich zugunsten der schnellen Einführung des Gekröpften Nordanflugs eine neue Wende: Erstmals stehen die Städte Zürich, Winterthur, Uster, Dübendorf sowie alle 116 Gemeinden aus den Kantonen Zürich, St. Gallen, Thurgau, Schwyz und Zug, welche im Rahmen des Fluglärmforums Süd und der Region Ost zusammengeschlossen sind, politisch zusammen.
Mit der Stadt Zürich vertreten sie über eine Million Menschen, welche von den rechtswidrigen Süd- und Ostanflügen stark betroffen sind.

>>>ganze Medienmitteilung

Das 6. neue Betriebsreglement

Für Vernunft und Rechtsstaatlichkeit
Wir haben gegen das 6. neue Betriebsreglement Beschwerde bei der REKO/INUM eingereicht. Wir begrüssen den Entscheid aufgrund dieser Beschwerden den "Wide left turn" auf den 30. Oktober 2005 nicht einzuführen und kämpfen weiterhin für Rechtsstaatlichkeit und gegen Südan- und abflüge.
>>> Unsere Medienmitteilung         >>> Entscheid der REKO/INUM
 
BAZL genehmigt vorläufiges Betriebsreglement des Flughafens Zürich teilweise
--> weiter
Wein trinken und Wasser predigen, dies meint ZGF dazu
 
Auswirkungen des Betriebsreglementes auf uns:
 

auf den Kreis 11

auf Schwamendingen, Witikon und das Glattal

1600 Einsprachen gegen das Betriebsreglement beim BAZL eingereicht!

Maximal 250'000 Flugbewegungen pro Jahr!

Die dichtbesiedelten Wohngebiete im Süden sind ein wertvolles Gut in einem Entwicklungsgebiet, welches es zu bewahren gilt. Die ursprünglich auf den 30. Oktober 2005 angekündigten Verschlechterungen im Südstartverfahren – der „Wide left turn“ - konnten wir erfolgreich verhindern, bedrohen uns aber nachwievor.
Die seitens der Unique angestrebten Wachstumsraten von jährlich 3.5 % führen bereits in 13 Jahren zu sagenhaften 420’000 Flugbewegungen. Wir möchten dieser Entwicklung entgegentreten und fordern mit unserem neuen Slogan
eine Abkehr vom ungebremsten Wachstum und damit einen den schweizerischen Bedürfnissen angepassten Flughafen.

--> Infos zu dieser Aktion
--> weitere Werbeartikel von ZGF zum bestellen

 

Volksinitiative für eine realistische Flughafenpolitik

Die Initiative ist mit einer Rekordzahl von 21'474 Unterschriften innert nur zwei Monaten zustandegekommen! --> Infos
Werden Sie Mitglied von ZGF und wehren Sie sich mit uns gegen die Südanflüge und zusätzliche Südstarts!

 

 

  © November 2002 by Roland Munz & Marcel Savarioud

 

  Keine neuen Flugrouten über der Stadt Zürich und dem Glattal --- Plafonierung der Flugbewegungen bei 250'000 pro Jahr --- Nachtflugverbot Mo-Fr 22-7 Uhr und Sa-So 21-8 Uhr --- Einhaltung der Luftreinhalteverordnung